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Tunesische Märchen(1983)

SAR DUBNOTAL, (1) DER GROSSE GEISTERBANNERDieter-von-Reeken-Verlag. Lüneburg, 2012Sâr Dubnotal, eine mystische Persönlichkeit, die die tiefsten Weisheiten des Lebens ergründet und für die das Übersinnliche kein Geheimnis mehr hat, jagt mit seinen Helfern die betörende, aber todbringende Gräfin Azilis de Treguilly und deren dämonischen Liebhaber, den satanischen Hypnotiseur Tserpchikoff, den ‚Verbrecherprinzen’ und ‚Herrn der Schachfiguren’ – der sich letztendlich als niemand anderer als ‚Jack, the Ripper’ entpuppt...1909 ohne Verfasserangabe in einer französischen Romanheftserie und teilweise auch in Deutschland veröffentlicht, tritt als „Sâr Dubnotal, der große Geisterbanner“ einer der ersten modernen Superhelden auf, der mit den Methoden zeitgenössischer Wissenschaft okkulter Praktiken und alter Mystik höchst erfolgreich arbeitet. Dabei wird durch grausige Morde und unheimliche Erscheinungen eine mitunter recht gruselige Atmosphäre erzeugt, deren Bann man sich nur schlecht entziehen kann. Gerd Frank hat die Hefte 1, 7, 9, 10 und 11 der sehr seltenen Romanheftreihe, die den Tserpchikoff-Zyklus enthalten, aus dem Französischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen herausgegeben.

SAR DUBNOTAL, (2) DER ASTRALDETEKTIVDieter-von-Reeken-Verlag. Lüneburg, 2012Sâr Dubnotal, eine mystische Persönlichkeit, die die tiefsten Weisheiten des Lebens ergründet und für die das Übersinnliche kein Geheimnis mehr hat, löst mit seinen Helfern schier unglaubliche Kriminalfälle in bewährter Manier (vgl. Band 1: „Sâr Dubnotal, der große Geisterbanner“). In dieser Anthologie sind erneut sechs Hefte der Romanheftreihe, die 1909 erstmals ohne Verfasserangabe in Frankreich und Deutschland erschienen ist, aus dem Französischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen neu herausgegeben worden.Die Titel dieser Hefte (Nr. 2, 3, 4, 5, 6 und 14 der französischen Reihe) lauten im Einzelnen: „Das Tischrücken des Doktor Tooth“ / „Der verhängnisvolle Brunnen“ / „Das tragische Medium“ / „Der blutige Streik“ / „Die Verrückte der Rimbaut-Passage“ / „Der rote Fleck“.

NACH MEKKA!Horlemann-Verlag. Unkel/Bad Honnef, 1998 „Nach Mekka! Verbotene Reisen in die heilige Stadt“ – ist die erste historische Dokumentation dieses Themas auf dem deutschen Büchermarkt . In spannenden Erzählungen werden die Entdeckungsreisen und ihre mitunter schillernden Reisenden mit ihren Erlebnissen vorgestellt und sachkundig kommentiert, wobei die Darstellung mit einer Vielzahl zeitgenössischer Abbildungen angereichert wurde.Mekka und Medina zählen zu den großen religiösen Zentren der Welt. Und nur wer Muslim ist, darf sich in diesen heiligen Stätten aufhalten. Allen anderen war und ist der Zutritt strengstens verboten. Wer es dennoch wagte, riskierte sein Leben. Viele wollten diese rätselhaften Wallfahrtsorte trotz oder gerade wegen des strengen Zugangsverbotes sehen, doch nur ganz wenigen Nichtmuslimen war es in den vergangenen Jahrhunderten vergönnt, Medina und vor allem die Stadt Mekka mit ihrem berühmten Heiligtum, der Kaaba, zu betreten, als Abenteurer, Forscher, Soldat oder auch als Sklave, und fast immer in schützender Verkleidung, oft mit falschen Pässen und nie ohne ausreichende arabische Sprachkenntnisse. Und nur selten wurde das geheimnisvolle Ziel ohne diskrete monetäre Geschenke erreicht. Zudem drohte nahezu bei jedem Schritt in der Heiligen Stadt die Enttarnung und somit die Todesstrafe. „Nach Mekka!“ stellt 15 verwegene Männer und eine Frau vor, denen es in den vergangenen vier Jahrhunderten unter recht abenteurlichen Umständen gelungen ist, das Innere der Heiligen Stadt aufzusuchen. Beschrieben wird anhand alter Reiseberichte die beschwerliche, gefahrvolle Wüstenstrecke durch die arabische Halbinsel nach Mekka, geschildert werden die klimatischen Bedrohungen durch extreme Hitze und Sandstürme, berichtet wird von Überfällen räuberischen Nomaden und erzählt von den Listen, mit denen manche Reisende sich in die Heilige Stadt einschlichen und dabei Karawanenführer, Stadtwachen, Behörden und Sultane über ihre Herkunft und die Absicht ihres Aufenthaltes täuschten. Es findet sich aber kaum ein Bericht, der nicht von der Faszination des Orients und der arabischen Pilgerstadt mit ihrem pulsierenden Leben handelt.

SAR DUBNOTAL, (3) NIHILISTEN UND VAMPIREDieter-von-Reeken-Verlag. Lüneburg, 20131909 ohne Verfasserangabe in einer französischen Romanheftserie und teilweise auch in Deutschland veröffentlicht, tritt als „Sâr Dubnotal, der große Geisterbanner“ einer der ersten modernen Superhelden auf, der mit den Methoden zeitgenössischer Wissenschaft okkulter Praktiken und alter Mystik höchst erfolgreich arbeitet. Dabei wird durch grausige Morde und unheimliche Erscheinungen eine mitunter recht gruselige Atmosphäre erzeugt, deren Bann man sich nur schlecht entziehen kann. Gerd Frank hat die Hefte Nr. 12, 13, 15, 17, 18 und 19 der sehr seltenen Romanheftreihe, die den Tserpchikoff-Zyklus enthalten, aus dem Französischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen herausgegeben.



Gerd Frank

Schriftsteller und Übersetzer